Herzlich willkommen auf den Seiten der Chirurgischen Klinik des St. Josefs-Hospital Rheingau!

Die Abteilung für Allgemein- und Unfallchirurgie bietet über die Zentrale Notaufnahme eine große, modern ausgestattete Ambulanz einschließlich Schockraum zur Behandlung chirurgischer Notfälle. Die Klinik ist als lokales Traumazentrum in der Behandlung Schwerverletzter zertifiziert. Neben einer 24-Stunden-Notfall- und CT-Bereitschaft bieten wir zahlreiche Sprechstunden an. So stehen neben einer Behandlung über unser medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) und einer regelmäßigen D-Arzt-Sprechstunde zur Behandlung von Arbeitsunfällen, eine Hernien-Sprechstunde, eine koloproktologische Sprechstunde sowie eine spezielle Wundsprechstunde zur Verfügung.

Das operative Spektrum deckt die Grund- und Regelversorgung der Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie ab. Neben der umfassenden Behandlung von Verletzungen, stehen die Versorgung von Hernien, bauchchirurgischen Notfällen, die Chirurgie der Gallenblase und die Magen- / Darmchirurgie im Vordergrund. Alle Eingriffe werden, wann immer möglich, minimalinvasiv durchgeführt.

Im Endoprothesenzentrum Rheingau arbeiten die Endoprothetikspezialisten des Joho Rheingau zusammen mit den Ärzten der Orthopädie Rhein-Nahe Partnerschaft. Am St. Josefs-Hospital Rheingau wird das komplette Spektrum der Endoprothetik vorgehalten. Mit der plastisch rekonstruktiven Chirurgie und der Sektion Hand- und Ellenbogenchirurgie bietet das JoHo Rheingau eine weitere Palette hochspezialisierter Eingriffe an.

Wir laden sie ein, sich ausführlich über unsere Angebote zu informieren!

Die „Telemedizin“ am JoHo Rheingau ist als fortschrittliche und zukunftsweisende Lösung fest etabliert (Zentrum für Telemedizin). Sie schafft neue Möglichkeiten der medizinischen Behandlung für unsere Patienten und erleichtert Hausärzten die Therapie durch direkte Kontaktaufnahme mit dem Krankenhaus. Durch eine Videokonferenzplattform sind wir mit unserem Mutterhaus in Wiesbaden und unserem Verbundpartner in Bad Schwalbach in direktem Kontakt.

Die hierdurch ermöglichte Teilnahme am interdisziplinären Tumorboard und den regelmäßig stattfindenden Fallkonferenzen gewährleistet eine leitliniengerechte, qualitativ hochwertige Behandlung onkologischer und komplexer Krankheitsbilder.

Es besteht die Ermächtigung zur Weiterbildung für 

  • 48 Monate Allgemeinchirurgie
  • 36 Monate Orthopädie und Unfallchirurgie einschließlich
  • 24 Monate für den Common Trunk.

Es besteht die Möglichkeit zur vollen Weiterbildung im Verbund des St. Josefs-Hospital Wiesbaden.

 

Obligat und vorrangige Empfehlung

Optionale Empfehlungen

1. + 2. Jahr

  • Dokumentation der Weiterbildung in einem Logbuch (gem. §8 Abs. 1 MWBO)
  • Rotation Notfallambulanz
  • Strahlenschutzkurse
  • Schockraumkurs (ATLS/ETC)
  • Grundkurs Sonographie
  • Rotation Intensivstation
  • Aufbaukurs Sonographie
  • CAMIC 1: Grundkurs laparoskopische Chirurgie
  • Nachtdienstkurs
  • AO-Kurs
  • Naht- und Anastomosenkurs
  • Notfallmedizinkurs
  • Basisexamen

3. + 4. Jahr

  • Hernienschule (über BDC)
  • CAMIC 2: Endoskopische Hernienchirurgie
  • Abschlusskurs Sonographie
  • Laparotomiekurs
  • Teilnahme an Wund- und MVZ-Sprechstunden
  • Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
  • Intensivmedizinkurs

5. + 6. Jahr
JoHo Wiesbaden

  • CAMIC 3: lap. Nahttechnik
  • CAMIC 4: lap. kolorektale Chirurgie
  • Facharzt Vorbereitungskurs (BDC)
  • Weiterführende OP-Kurse (Endokrine Chirurgie, Kolon, Leber, Pankreas)

 

 

Kontinuierliche Weiterbildung:

  • 2 x täglich Röntgen- und Indikationsbesprechung
  • Wöchentliche CME-zertifizierte interne Fortbildung
  • M & M-Konferenzen (CME- zertifiziert)
  • Tumorboard (CME-zertifiziert) per Videokonferenz
  • Jährliche Weiterbildungsgespräche
  • Logbuch Dokumentation (Basischirurgie, Allgemeine Chirurgie)
  • Teilnahme an Kongressen, Webinaren und am „Chirurgie update“ (über die DGAV)
  • Empfohlene  Zeitschriften: „Der Chirurg“ (Impact factor: 0,95), „Innovative Surgical Sciences“ (Zeitschrift in der Mitgliedschaft der DGCH kostenfrei enthalten. Impact factor: 0,62)
  • Kontinuierliches Selbststudium, CME Fortbildungen
  • Empfohlene Mitgliedschaften:
    •  DGCH,
    • optional DGAV und/oder VMC,  BDC (Kurs-Vergünstigungen)
    • optional DHG/EHG

 

Obligat und vorrangige Empfehlung

Optional

1. + 2. Jahr

  • Dokumentation der Weiterbildung in einem Logbuch (gem. §8 Abs. 1 MWBO)
  • Rotation Notfallambulanz
  • Strahlenschutzkurse
  • Schockraumkurs (ATLS/ETC)
  • Notfallsonographie
  • Rotation Intensivstation
  • Basiskurs Osteosynthese (AO-Kurs)
  • Nachtdienstkurs
  • Nahtkurs
  • Notfallmedizinkurs

3. + 4. Jahr

  • Teilnahme an BG- und MVZ-Sprechstunden
  • Basiskurs Endoprothetik
  • Zugangswegekurs
  • Arthrosonographiekurs
  • Manualmedizin Kurse
  • Sportmedizin Kurse
  • Intensivmedizinkurs
  • Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

5. + 6. Jahr
JoHo Wiesbaden

  • Weiterführende OP-Kurse (ASK, Endoprothetik, Osteosynthesen)
  • Sonokurs Säuglingshüften
  • Facharzt Vorbereitungskurs (BDC)
  • Gutachtenseminar Teil 1 + 2

 

Kontinuierliche Weiterbildung:

  • 2 x täglich Röntgen- und Indikationsbesprechung
  • Wöchentliche CME-zertifizierte interne Fortbildung
  • M & M-Konferenzen (CME- zertifiziert)
  • Tumorboard (CME-zertifiziert) per Videokonferenz
  • Jährliche Weiterbildungsgespräche
  • Logbuch Dokumentation (Basischirurgie, Orthopädie/Unfallchirurgie)
  • Teilnahme an Kongressen, Webinaren
  • Empfohlene Zeitschriften: Der Unfallchirurg/ Der Orthopäde
  • Kontinuierliches Selbststudium, CME Fortbildungen
  • Mitgliedschaft in der DGU/DGOC

Mitglied der Deutschen und der Europäischen Herniengesellschaft

Die Chirurgische Klinik des St. Josefs-Hospital Rheingau hat sich der freiwilligen Qualitätskontrolle für die Hernienchirurgie angeschlossen und das Qualitätssiegel erworben.

Partner des regionalen Trauma-Netzwerks Hessen Süd

Das St. Josefs-Hospital Rheingau ist Partner des regionalen Trauma-Netzwerks Hessen Süd und wurde als lokales Traumazentrum ausgezeichnet.

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